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<pre>Hannover 96 hat letzte Saison 8 von 17 Heimspielen gewonnen – unter anderem gegen Borussia Dortmund mit 4:2.  <p> Stürmer Alfred Finnbogason: „“Wir wissen, dass jedes Spiel schwer wird. Wir sind immer der Underdog, aber in der Rolle fühlen wir uns wohl. Wir haben ein Spiel verloren, da braucht man uns keine Krise einreden.“  <p>  Bezogen auf die sportlichen Tatsachen rechnen wir Wettfreunde ohnehin vielmehr mit einem Krisen- als mit einem Hass-Gipfel. Wie bedrohlich die Situation auf beiden Seiten ist, zeigen abgesehen vom aktuellen Tabellenstand nämlich vor allem die jeweils stark nach unten zeigenden Formkurven. <p> Stattdessen bekam die vermeintliche Pflichtübung eine neuerliche Zuspitzung der Krise zu sehen: Angesichts nicht eines auf den gegnerischen Kasten abgefeuerten Torschusses, war dieses Mal selbst die zuvor meist noch ansehnliche erste Halbzeit unterirdisch schlecht. <p>  Die Fans sahen eine abwechslungsreiche Partie, in der kurz nach der Pause die Gastgeber wieder in Führung gehen konnten. Waldschmidt schloss einen Konter mustergültig zum 2:1 ab.  </pre>


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<pre>Aufgrund dieser Entwicklung trauen wir der Mannschaft von Christian Streich nun auch in Augsburg einen mindestens ebenbürtigen Auftritt zu, der mit einer Punkteteilung für beide Teams ein etwas unbefriedigendes Ende zu nehmen droht.  <p> Allerdings wollen die Bremer aus Frankfurt etwas Zählbares mitnehmen — ein Punkt aus zwei Spielen wäre für die ambitionierten Norddeutschen sicher eine große Enttäuschung.  <p>  Wenngleich dieses Trio nun am Mittwoch mit von der Partie sein dürfte, kann man doch fraglos darauf wetten, dass nun auch am Niederrhein wieder der eine oder andere Leistungsträger auf dem Zahnfleisch geht — zumal auch gegen schwächelnde Fohlen ein lauf- und kampfstarker Auftritt alternativlos ist. <p> für das potentiell heikle Doppel gegen Leipzig konnten sich die Süddeutschen mit dem schwerfälligen Kraftakt in jedem Falle keinen weiteren Rückenwind verschaffen — zumal das Gastspiel an der Elbe obendrein auch noch auf Kosten einer wichtigen Personalie ging. <p>  Doch das ging gründlich daneben. In der zweiten Halbzeit kamen die Frankfurter kaum mehr aus der eigenen Hälfte. Sie gaben keinen einzigen gefährlichen Schuss aufs Leverkusen-Tor ab und die einzige Frankfurter Ecke gab es erst in Minute 79.  </pre> 


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<pre> Das Spiel endete mit 1:4 — und Korkut hat sein Zeichen bekommen. Sogar ein recht deutliches.  <p> Ein Erfolgserlebnis gab es zwischenzeitlich im Cup mitzunehmen, wo Liga-Konkurrent Ingolstadt vergangene Woche mit 4:1 im Elfmeterschießen rausgekickt wurde. Die Eintracht scheint zurzeit in sich selbst zu ruhen und klopft so sogar schon an den Europacup-Plätzen an.  <p>  – Im „Kicker“ schreibt Kevin Vogt die Hoffnung nicht vorschnell ab, dass die beiden anstehenden Auswärtstermine möglicherweise doch für einen kleinen Punkte-Regen zu gebrauchen sind. <p>  Auch die durchaus schlüssig anmutenden Transfers vermochten diese Lücke nur bedingt zu schließen. So waren etwa auch die in der Startelf zu erwartenden Duksch und Stöger zuletzt nur im Unterhaus aktiv. <p>  Abgesehen von Schalke sind die kommenden Gegner Wolfsburg, Hertha, Mainz und Freiburg allesamt in Reichweite und in der Tabelle sogar hinter den Fuggerstädtern platziert. Dementsprechend wäre es wichtig, mit einem Heimsieg gegen den VfL in den Rest des Bundesliga-Jahres zu starten.  </pre>


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<pre> Ingolstadts Kapitän Marvin Matip hat genau das vor: „Trotz der Tabellensituation liegt der Druck bei Leverkusen. Die haben Angst, dass, wenn sie das Spiel verlieren, wirklich mit reingerissen werden. Genau das werden wir machen.“  <p> Zu allem Überfluss aus RB-Sicht streut der direkte Vergleich Salz in diese Leipziger Wunde.   <p> … bevor dann der Kräfteverschleiß erst nach der Winterpause sein verheerendes Werk zu verrichten begann. <p>  Nun muss Hoffenheim in Düsseldorf ran. Zwar favorisieren die Buchmacher die Sinsheimer, die „1899er“ konnten in den letzten 5 Liga-Matches in der Ferne jedoch nur einen einzigen „Dreier“ feiern.  <p> In der laufenden Saison konnte die SGE erst in drei Heimspielen keinen Torerfolg verzeichnen — jedes Mal endete die Partie mit 0:1.  </pre>


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<pre> Obwohl das Nordlicht mit dem Rückenwind des höchsten Saisonsiegs (3:0 gegen Hoffenheim) beim unmittelbaren Verfolger Freiburg reüssierte, schienen sich die, offensiv praktisch nicht stattfindenden Hamburger, gar nicht so richtig für den in Aussicht gestellten 6-Punkte-Sieg zu interessieren.  <p> Dort war auch das bislang letzte Aufeinandertreffen zwischen beiden Teams über die Bühne gegangen: 2013 unterlag die Fortuna nur knapp mit 2:3.  <p>  Das sollte den Frankfurtern entgegen kommen. Darauf hofft man in der Eintracht-Welt jedenfalls. <p>  Damit ist das große Dilemma der Hamburger bereits umrissen, welches auch weiterhin für einen Wermutstropfen im goldenen Liga-Herbst sorgt: Da in den jüngsten sechs Partien gerade einmal zwei Tore gelangen, wird der eigentliche Sinn und Zweck eines Fußballspiels allzu oft verfehlt.  <p> Allerdings ist Augsburg, obwohl die letzten beiden Heimspiele gewonnen wurden, nicht gerade heimstark. In der Heimtabelle liegen die Fuggerstädter nur auf dem drittletzten Platz. Mit fünf Siegen und fünf Remis holten sie nur 20 Punkte — dazu gab es bereits sechs Heimpleiten.  </pre>


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